Smashburger-Rezept: Zehn Tipps, damit er perfekt gelingt

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Summary

Mittags in der Oranienstraße in Berlin-Kreuzberg zischt es ohne Unterbrechung auf der heißen Platte. Fett spritzt, ein Spatel kratzt über Metall, Bestellungen gehen durch die kleine Küche der ersten Goldies-Filiale. Vladislav Gachyn drückt eine Kugel Fleisch auf die Plancha, neben ihm bereitet sein Geschäftspartner Kajo Hiesl die nächsten Burger vor.Der große Smashburger-Hype mag vorbei sein . Verschwunden ist der Burger trotzdem nicht – und das hat einen Grund: Kaum ein anderes Konzept hat dem Drang zur Verfeinerung so trotzig widerstanden. Kein Dry-Aged-Beef, kein Brioche vom Bäcker, keine Trüffelmayo. Stattdessen: Reduktion. Dafür greifen dünnes Fleisch, weiches Bun, geschmolzener Käse, Zwiebeln und Pickles einfach zu gut ineinander. Gemeint ist dabei fast immer dieselbe Idee: der klassische Cheeseburger, reduziert auf das Wesentliche. »Wir wollen ja dieses vertraute Gefühl«, sagt Vladi. »Diese Fast-Food-Erinnerung.«

First seen: 2026-05-22 04:12

Last seen: 2026-05-22 09:15