Z+ (abopflichtiger Inhalt); Hygge the Farm: Frisch aus dem Beet Im Hygge the Farm in Nienstedten stehen die Restauranttische neben dem Gewächshaus. Das Ergebnis: ein botanischer Garten, aus dem man naschen kann. 4 Min. 1 Kommentare Zusammenfassen Schließen Artikelzusammenfassung Farm to table ist nicht nur ein Trend, sondern ein Konzept, das die Nähe zwischen Anbau und Verzehr betont. Das Hygge the Farm in Nienstedten zeigt, wie Gastronomie und Landwirtschaft zusammenwachsen können. Hier werden frische Kräuter und Gemüse direkt vom ehemaligen Blumengarten auf den Tisch gebracht. Die Gäste können nicht nur die Speisen genießen, sondern auch die Gewächshäuser erkunden, in denen die Pflanzen kunterbunt durcheinander wachsen. Die Verbindung von Anbau und Verzehr sorgt für einzigartige Geschmackserlebnisse und macht jeden Besuch zu einem kulinarischen Abenteuer. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send So schmeckt der Frühling: Egg Salmon im »Hygge Style« mit Onsenei, Hollandaise, hausgeräuchertem Lachs, Erbsenpesto und Gartenkresse. © Hygge the Farm Ein Trend in der Gastronomie heißt »farm to table«, auf Deutsch etwa »vom Bauernhof auf den Tisch«. Manche Restaurants verstehen darunter, dass sie ihre Ware nicht im Großmarkt kaufen, sondern direkt beim Erzeuger. Es kann aber auch sein, dass Bauernhof und Tisch nur wenige Schritte voneinander entfernt sind. So was gibt es naturgemäß meistens auf dem Land, aber, gut versteckt, auch im Hamburger Westen. Das Hygge the Farm in Nienstedten war früher eine Blumengärtnerei. Sie versorgt das Restaurant Hygge im Hotel Landhaus Flottbek mit Kräutern und Gemüse. Doch von Freitag bis Sonntag hat auch ein Deli vor Ort geöffnet.
First seen: 2026-05-22 11:17
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