Dänemark: Frederiksen wieder mit Regierungsbildung in Dänemark beauftragt Die amtierende Ministerpräsidentin Mette Frederiksen soll erneut eine Regierung in Dänemark bilden. Zuvor waren mehrere Koalitionsverhandlungen gescheitert. Schließen Artikelzusammenfassung Fast zwei Monate nach der Parlamentswahl in Dänemark wurde Mette Frederiksen erneut mit der Regierungsbildung beauftragt. Die Königsrunde, ein Treffen aller Parlamentsparteien, entscheidet über den Leiter der Regierungsverhandlungen. Frederiksen erhält nun die Chance, eine Regierung zu bilden, nachdem vorherige Verhandlungen gescheitert waren. Dies ist ihr zweiter Versuch seit der Wahl, ihre Sozialdemokraten bleiben trotz Verlusten die stärkste Kraft im Land. Die Entscheidung ermöglicht Frederiksen eine dritte Amtszeit in Folge. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen ist erneut mit der Regierungsbildung beauftragt worden. © Emil Helms/Ritzau Scanpix/AFP/Getty Images Fast zwei Monate nach der Parlamentswahl in Dänemark ist die geschäftsführende Ministerpräsidentin Mette Frederiksen erneut mit der Regierungsbildung beauftragt worden. Das ist das Ergebnis der sogenannten Königsrunde, die einberufen wurde, nachdem der rechtsliberale Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen mit Koalitionsverhandlungen gescheitert war. Bei der Königsrunde geben alle Parlamentsparteien bei König Frederik X. bekannt, für wen sie sich als Leiter der Regierungsverhandlungen aussprechen. Wer die größte Unterstützung hinter sich vereint, darf als Erstes versuchen, eine Regierung zu bilden. Bereits nach der ersten Königsrunde Ende März hatte Frederiksen dieses Mandat bekommen, bei ihren Verhandlungen aber keinen Durchbruch erzielt. Dann war Lund Poulsen an der Reihe, auch diese Gespräche scheiterten...
First seen: 2026-05-23 13:35
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