Studie zu Bodensenkungen in KüstenstädtenWissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) machen in einer aktuellen Studie, ebenfalls in »Nature Communications«, auf eine weitere Gefahr für Küstenstädte aufmerksam: Bodensenkungen. Sie entstehen hauptsächlich durch eine übermäßige Entnahme von Wasser und Rohstoffen, die den Untergrund zuvor stabilisiert haben. Das hohe Gewicht von Städten sowie langfristige geologische Prozesse können die Absenkung zusätzlich begünstigen.»In vielen großen Küstenstädten ist die Entnahme von Grundwasser ein Haupttreiber der Landsenkung«, wird Seniorautor Florian Seitz in einer TUM-Mitteilung zitiert. »Das bedeutet, dass lokale politische und wasserwirtschaftliche Entscheidungen einen großen Unterschied machen können.«
First seen: 2026-05-24 10:50
Last seen: 2026-05-24 12:52