EY-Studie: Deutsche Industrie steigert Umsatz, baut aber Stellen ab

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Demnach sank die Zahl der Beschäftigten in der Industrie zum Ende des ersten Quartals auf 5,3 Millionen Menschen. Das entspricht einem Rückgang von 2,3 Prozent oder 127.300 zum Vorjahreszeitraum. Am meisten Arbeitsplätze gingen mit rund 32.000 Stellen in der Autoindustrie verloren, gefolgt vom Maschinenbau, 22.000, und der Metallerzeugung und-bearbeitung, 8800.Metallbranche steigert Umsatz starkZugleich sieht EY Hoffnung für die schwächelnde Industrie, der hohe Energie- und Arbeitskosten, Konkurrenz aus China und US-Zölle zu schaffen machen. Der Studie zufolge stieg der Umsatz in der Industrie im ersten Quartal um 1,7 Prozent auf gut 531 Milliarden Euro – das erste Plus binnen Jahresfrist nach zehn Quartalen mit Rückgängen. Zuletzt war die Industrie im zweiten Quartal 2023 gewachsen.

First seen: 2026-05-25 07:08

Last seen: 2026-05-25 14:17