Taiwan: China kritisiert Reise von Bundestagsdelegation nach Taiwan Wegen des Taiwan-Besuchs deutscher Abgeordneter dringt China auf die Achtung der »Ein-China-Politik«. Der Besuch sende »die falschen Signale«, teilte Chinas Außenamt mit. Schließen Artikelzusammenfassung China kritisiert deutschen Bundestagsbesuch in Taiwan und fordert Einhaltung des Ein-China-Prinzips. Die Volksrepublik lehnt offizielle Kontakte zu Taiwan ab und warnt vor falschen Signalen. Deutschland verfolgt eigene Politik und pflegt Austausch mit Taiwan. Bundestagsdelegation reist zur Zusammenarbeit nach Taiwan. Die Situation bleibt spannend und wird weiter beobachtet. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send China hat den Besuch einer Delegation des Deutschen Bundestags in Taiwan kritisiert. Die Volksrepublik habe stets jegliche Form offiziellen Austauschs ihrer diplomatischen Partnerländer mit Taiwan abgelehnt, sagte Außenamtssprecherin Mao Ning. »Wir fordern die jeweiligen Personen der deutschen Seite auf, sich an das Ein-China-Prinzip zu halten und damit aufzuhören, die falschen Signale an Taiwans Unabhängigkeitskräfte zu senden«, sagte sie. Gemäß dem sogenannten Ein-China-Prinzip der Führung in Peking ist Taiwan Teil des Staatsgebietes der Volksrepublik China. Die Bundesregierung verfolgt hingegen eine eigene Politik im Hinblick auf Taiwan. Demnach werden diplomatische Beziehungen nur mit der Volksrepublik unterhalten, aber auch der Austausch mit Taiwan aufrechterhalten. Am Wochenende war eine fünfköpfige Bundestagsdelegation in Taiwan eingetroffen. Ziel der Reise ist der Ausbau der Zusammenarbeit mit der Inselrepublik. Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.
First seen: 2026-05-25 08:10
Last seen: 2026-05-25 08:10