Die Bürgermeister wandten sich auch gegen die Resolution des Abgeordnetenhauses. Solche Aktionen seien »verzweifelte Versuche« des Buhlens um ein paar mehr Wählerstimmen.Am Rande des Gedenkakts und des Friedensmarsches äußerten laut dem Bericht auch einige Dutzend Protestierende ihren Unwillen über die Ausrichtung des Sudetendeutschen Tages auf tschechischem Boden. Laut tschechischen Medien gab es auch einige kleinere Rangeleien.Pläne für weitere ZusammenkünfteDrei Wochen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs waren im Mai 1945 rund 19.500 Deutsche aus Brünn vertrieben worden. Beim sogenannten Todesmarsch am 30. und 31. Mai kamen nach unbestätigten Angaben rund 1700 Menschen ums Leben. Sudetendeutsche Historiker führen höhere Zahlen an.
First seen: 2026-05-25 16:19
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