Der Fall wird in Schweden mit dem der Französin Gisèle Pelicot verglichen, deren damaliger Ehemann sie betäubt und fremden Männern zur Vergewaltigung angeboten hatte. Er wurde zu 20 Jahren Haft verurteilt.Der Anklage zufolge verdiente der Schwede durch den Verkauf sexueller Dienstleistungen seiner Partnerin mehr als 500.000 schwedische Kronen (46.000 Euro). Die Ehefrau, die von der Staatsanwaltschaft als »schutzbedürftig« beschrieben wurde, fordert eine Entschädigung von umgerechnet rund 100.000 Euro.
First seen: 2026-05-26 05:28
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