„Die Drogenaffinitätsstudie ist ein klares Warnsignal“, sagte der Sucht- und Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Hendrik Streeck, bei der Vorstellung der Umfrage in Köln. „Jugendliche rauchen und vapen wieder häufiger, und Nikotinprodukte sind für junge Menschen heute leichter sichtbar, leichter verfügbar und oft gezielt attraktiv gemacht“, kritisierte der CDU-Bundestagsabgeordnete. „Deshalb brauchen wir klare Regeln für Inhaltsstoffe, Aromen, Werbung und Verpackung.“
First seen: 2026-05-26 12:33
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