»Magnifica Humanitas« von Leo XIV.: Wie die Techbranche auf das KI-Manifest des Papstes reagiert

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Bei der Veranstaltung im Vatikan war Olah der einzige Vertreter ‌großer Technologiekonzerne. Wie »Politico« berichtet , hatte sich Papst Leo XIV. aber bereits Ende April, also im Vorfeld der Veröffentlichung der Enzyklika, mit Vertretern von Amazon, Meta und Google getroffen. OpenAI, das Unternehmen hinter ChatGPT, wurde nicht erwähnt. Wie einige andere Tech-CEOs hat sich Sam Altman bisher nicht öffentlich zu dem Lehrschreiben des Papsts geäußert.Einige Experten erklärten, »Magnifica Humanitas« könne als Bezugspunkt für politische Entscheidungsträger, Forschende und die breite Öffentlichkeit dienen. »Ich bin überzeugt, dass sich dieses Dokument als wegweisend für unsere Zeit erweisen wird, als ein tiefgründiges und prophetisches Dokument«, sagte Paolo Carozza, Rechtsprofessor an der Notre Dame Law School und Vorsitzender des Meta-Aufsichtsgremiums. »Papst Leo spricht mit klarer, umfassender und schlüssiger Stimme und fordert uns auf, Verantwortung für die Gestaltung einer Welt zu übernehmen, in der die Technologie dem Menschen dient, anstatt ihn zu entwürdigen«, sagte er.

First seen: 2026-05-26 12:33

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