Z+ (abopflichtiger Inhalt); Deutsche Wirtschaft: Ein letztes Aufbäumen vor dem Krieg Die steigenden Energiepreise belasten die Wirtschaft. Dabei zeigen neue Daten: Eigentlich ging es aufwärts. Schließen Veröffentlicht am 294 Kommentare Zusammenfassen Schließen Artikelzusammenfassung Die wirtschaftliche Lage ist schwierig: Die Inflation steigt, Forschungsinstitute korrigieren Konjunkturprognosen nach unten. Das Bruttoinlandsprodukt wächst nur um 0,5 Prozent, obwohl die Wirtschaft vor dem Nahost-Konflikt auf Kurs schien. Der Merzometer zeigt ein Wachstum von 0,3 Prozent im ersten Quartal, aber öffentliche Investitionen bremsen. Der Krieg im Nahen Osten belastet die Wirtschaftsaussichten, während das Staatsdefizit sinkt und die Arbeitslosenquote steigt. Trotz leichter Verbesserungen auf dem Immobilienmarkt und im Baugewerbe trübt sich die Stimmung bei Unternehmen und Verbrauchern ein. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Dass die wirtschaftliche Lage schwierig ist, ist kein Geheimnis. Die Inflation steigt, viele Forschungsinstitute haben ihre Konjunkturprognosen wegen der höheren Energiepreise teilweise drastisch nach unten revidiert. Die Bundesregierung geht davon aus, dass das Bruttoinlandsprodukt in diesem Jahr um lediglich ein halbes Prozent zunimmt. Dabei scheint die deutsche Wirtschaft vor dem Beginn der Kampfhandlungen im Nahen Osten am 28. Februar noch auf einem Wachstumsskurs gewesen zu sein. Darauf deutet die neueste Auswertung des Merzometer hin – ein Index, mit dem die ZEIT regelmäßig misst, inwieweit es der Regierung von Friedrich Merz gelingt, die von ihr versprochene wirtschaftliche Wende herbeizuführen.
First seen: 2026-05-26 12:33
Last seen: 2026-05-26 14:35