Weil mehrere Komponenten von Drittanbietern in IBMs QRadar SIEM Softwareschwachstellen aufweisen, können Angreifer die IT-Sicherheitslösung attackieren. Nun ist eine Ausgabe mit Sicherheitspatches erschienen. Weiterlesen nach der Anzeige Instanzen vor möglichen Attacken schützen In einer Warnmeldung versichern die Entwickler, die Sicherheitsprobleme in IBMs QRadar SIEM 7.5.0 UP15 IF03 gelöst zu haben. Insgesamt haben sie der Meldung zufolge Updates für 29 Lücken in Komponenten wie dem Linux-Kernel, OpenSSH und Vim implementiert. Der Großteil der Schwachstellen ist mit dem Bedrohungsgrad „hoch“ eingestuft. An diesen Stellen können Angreifer unter anderem für Schadcode-Attacken (etwa in libarchive CVE-2026-5121 „hoch“) ansetzen. Aus IBMs Warnmeldung geht nicht hervor, ob Angreifer die Schwachstellen bereits ausnutzen. Unklar bleibt auch, woran Admins bereits attackierte Systeme erkennen können. (des) Dieser Link ist leider nicht mehr gültig. Links zu verschenkten Artikeln werden ungültig, wenn diese älter als 7 Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden. Sie benötigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen – ohne Verpflichtung!
First seen: 2026-05-26 14:35
Last seen: 2026-05-28 12:09