Z+ (abopflichtiger Inhalt); Prozess in Hamburg: Cold Case: Wer hat Angelique getötet? 1983 wurde in Hamburg eine Transfrau erschossen. Es gab nie eine klare Spur zum Täter. Dennoch steht jetzt der mutmaßliche Mörder vor Gericht. 26. Mai 2026, 19:10 Uhr Schließen Artikelzusammenfassung Ein halbes Leben voller Umstände: Gehörlosigkeit und Gefängnisaufenthalte prägten Kuno M. Von Diebstählen bis hin zu sexuellem Kindesmissbrauch reicht seine Vergangenheit. Nun steht er vor Gericht, angeklagt, einen Menschen ermordet zu haben. Der Kiez war sein Zuhause, doch ob die Beweise für eine Verurteilung ausreichen, bleibt fraglich. Eine komplexe Geschichte, die das Gericht wie ein Puzzle zusammensetzen muss, um zu einem Urteil zu gelangen. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Der Angeklagte Kuno M. neben seinem Verteidiger im Gerichtssaal © Bernhard Sprengel/picture-alliance/dpa 43 Jahre, das ist ein halbes Leben. Kuno M. ist in der Zeit vom Teenager zu einem angegrauten Mann geworden, ein alter Mensch, wie er selbst sagt. Damals war er 19 Jahre alt, heute ist er 62. Dazwischen: vier Jahrzehnte Lebenszeit. Bei Kuno M. war es ein Leben, das besonders von zwei Umständen geprägt wurde: von seiner Gehörlosigkeit, unter der er von Geburt an leidet. Und von mehreren Gefängnisaufenthalten. Schon als Jugendlicher war er das erste Mal in Haft, damals ging es vor allem um Diebstähle. Später folgte aber auch eine Verurteilung wegen sexuellen Kindesmissbrauchs.
First seen: 2026-05-26 17:37
Last seen: 2026-05-26 21:40