Dem Vorschlag zufolge hätte das japanische Unternehmen Nippon Paint AkzoNobel zunächst komplett übernommen und das Geschäft mit Bauten- und Industriefarben behalten. Die Sparten für Auto-, Schiffs- und Pulverlacke wären anschließend an den US-Konzern Sherwin-Williams weitergereicht worden. Vorstand und Aufsichtsrat erklärten jedoch, der gebotene Preis komme nicht annähernd an den Wert und die langfristigen Perspektiven von AkzoNobel heran.
First seen: 2026-05-27 07:45
Last seen: 2026-05-27 09:47