Die Sachverständigen warnen vor insgesamt steigenden Sozialbeiträgen ohne Reformen. Bei Fortschreibung der aktuellen Rechtslage drohe bis 2040 eine Zunahme auf fast 50 Prozent der beitragspflichtigen Einnahmen. Nach 42,3 Prozent 2026 dürften es 45,4 Prozent 2030 und dann 49,7 Prozent bis 2040 sein. Gemeint ist die Summe der Beitragssätze für Rente (heute 18,6 Prozent), Pflege (3,6 Prozent), Arbeit (2,6 Prozent) und für die Krankenversicherung (14,6 Prozent) plus durchschnittlichem Zusatzbeitrag (2,9 Prozent).
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