Anfang August 2021 waren unbekannte Täter mithilfe eines Kernbohrers durch eine Betondecke in den Schließfachraum der Haspa-Filiale eingedrungen. Sie stahlen Geld, Gold, Schmuck und viele andere Wertgegenstände aus den aufgebrochenen Schließfächern. Die Sparkasse zahlte nur die in den Geschäftsbedingungen festgelegte Maximal-Entschädigung von 40.000 Euro pro Schließfach.Rechtsanwalt Jürgen Hennemann, der mehr als zwei Dutzend geschädigte Kunden berät und vertritt, geht von einem Gesamtschaden in Höhe von rund 40 Millionen Euro aus. Die Haspa beziffert den Schaden auf elf Millionen Euro.
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