Olympia-Referendum: Was Befürworter und Gegner ausgegeben haben

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AUDIO: Wer plakatiert wie viel zum Olympia-Referendum? (1 Min) Olympia-Referendum: Was Befürworter und Gegner ausgegeben haben Stand: 28.05.2026 07:55 Uhr Vier Tage vor dem Hamburger Olympia-Referendum gehen die Kampagnen von Befürwortern und Gegnern in den Endspurt. Für die Werbemaßnahmen sind in den vergangenen Wochen Millionenbeträge aufgewendet worden. Hamburgs Olympia-Freunde und -Freundinnen begehen am Donnerstag ihr letztes Event vor dem Volksentscheid. Mit einem Fackellauf am Rathausmarkt werden die Hamburger Teilnehmenden der nationalen Special Olympics in Richtung Saarland verabschiedet - angefeuert von viel Prominenz. Die meisten Plakate werben für ein "Ja" In puncto Sichtbarkeit haben die Olympia-Befürworter ohnehin die Nase vorn. Drei Viertel der gut 28.000 Plakate werben für ein "Ja", wie eine Zählung des "Hamburger Abendblatts" ergeben hat. Das verwundert kaum, denn allein die Stadt gibt zwei Millionen Euro für die Öffentlichkeitsarbeit rund um Olympia aus. Darin sind allerdings auch die Kosten für das Bürgerbeteiligungsverfahren enthalten. Gegner gaben 80.000 Euro aus Zusätzliche Mittel kommen von SPD, Grünen, CDU, der Initiative OlympiJa, dem DOSB und privaten Sponsoren, die etwa die Drohnenshow beim Hafengeburtstag finanziert haben. Die Olympia-Gegner und -Gegnerinnen nutzen für ihre Kampagne mit Plakaten und auf Social Media ein vergleichsweise kleines Budget von knapp 80.000 Euro. Am Sonntag stimmen die Bürgerinnen und Bürger der Hansestadt darüber ab, ob Hamburg sich für die Olympischen Spiele bewirbt. Eigentlich hätten die Plakate frühestens am 1. Mai aufgehängt werden dürfen. Doch schon jetzt sind in einigen Stadtteilen Plakate aufgetaucht. Am Sonntag endet die Abstimmung darüber, ob sich die Hansestadt für die Olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 bewirbt. Schlagwörter zu diesem Artikel

First seen: 2026-05-28 06:02

Last seen: 2026-05-28 12:09