Cannabis-Vereine in Hamburg: Kaum Probleme, aber Kritik bleibt

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AUDIO: Cannabis-Vereine in Hamburg: Kaum Probleme, aber CDU zweifelt (1 Min) Cannabis-Vereine in Hamburg: Kaum Probleme, aber Kritik bleibt Stand: 19.07.2026 14:19 Uhr Seit der Teil-Legalisierung von Cannabis wächst die Zahl der Anbauvereinigungen in Hamburg. Eine Abfrage der CDU-Fraktion zeigt: Verstöße sind bislang die Ausnahme - der politische Streit aber geht weiter. 17 Anbauvereinigungen gibt es inzwischen in Hamburg - knapp doppelt so viele wie im vergangenen Jahr. Sie alle haben sich bislang weitgehend ans Gesetz gehalten. Dem zuständigen Bezirksamt Altona ist aktuell nur ein einziger Fall bekannt, in dem ein Verein gegen das Werbeverbot verstoßen hat. Die CDU-Fraktion fragt regelmäßig nach, welche Probleme die Teillegalisierung in der Praxis macht - und die Antwort lautet bislang: Wenn überhaupt, sind es bislang offenbar nur kleinere Verstöße, die von den Behörden festgestellt werden. CDU zweifelt am Sinn der Vereine Trotzdem hatte die CDU den Sinn der Anbauvereinigungen bereits vor einigen Monaten grundsätzlich infrage gestellt: Der Verwaltungs- und Kontrollaufwand koste viel Geld, so das Argument - und der Schwarzmarkt für Cannabis bestehe trotz der Legalisierung fort. Cannabis darf seit der Teillegalisierung sowohl in Anbauvereinigungen als auch privat bis zu einer bestimmten Menge angebaut werden. Sie wünschen sich Informationen aus einer seriösen Quelle? Dann legen Sie NDR.de bei Google als bevorzugte Nachrichten-Quelle fest. In Hamburg wurden nach der Teil-Legalisierung von Cannabis vor einem Jahr acht Anbau-Vereine genehmigt.

First seen: 2026-07-19 12:41

Last seen: 2026-07-21 06:20