Besonders gefährlich dabei: Das Kratos-System basierte darauf, dass nicht nur die jeweiligen Log-in-Daten, sondern darüber hinaus auch ein Cookie kopiert wurde. Damit ließ sich auch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung umgehen.Kriminelle IT zum MietenDas Geschäftsmodell der Betreiber des Systems wird als »Phishing as a Service« bezeichnet. Gegen Bezahlung konnten Kriminelle Kratos für eigene Phishingkampagnen nutzen. Den Angaben zufolge wurde der Baukasten an mehr als 1800 Täter vermietet, die damit monatlich rund 15.000 Phishingkampagnen durchgeführt haben sollen.
First seen: 2026-07-20 15:10
Last seen: 2026-07-21 02:18