Verdacht auf Quecksilber: Verdächtige Flüssigkeit in Umzugswagen - Rettungseinsatz Quelle: dpa Baden-Württemberg 20. Juli 2026, 21:59 Uhr Sie können sich Artikel der ZEIT in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. Die Feuerwehrleute trugen teils Schutzanzüge. © Enrique Kaczor/dpa Eine verdächtige Flüssigkeit in einem Umzugswagen hat einen Rettungseinsatz in Reichenbach an der Fils (Landkreis Esslingen) ausgelöst. Der Verdacht liege nahe, dass es sich um Quecksilber handele, sagte ein Sprecher der Polizei am Abend. Die Flüssigkeit sei bei einem privaten Umzug in einem Mietfahrzeug auf einer Fläche von etwa zwei mal zwei Zentimetern gefunden worden. Vorsorglich seien acht Menschen zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht worden, sagte der Polizeisprecher. Feuerwehrleute vor Ort trugen teilweise Schutzanzüge. Das Schwermetall Quecksilber ist hochgiftig und kann bei einer Belastung über längere Zeit zu schweren Gesundheitsschäden führen. In der Vergangenheit wurde das Schwermetall zum Beispiel in Batterien, Thermometern oder Leuchtstoffröhren verwendet. Ob es sich bei dem Stoff in Reichenbach tatsächlich um Quecksilber handelt, muss noch geklärt werden. © dpa-infocom, dpa:260720-930-413839/1
First seen: 2026-07-20 20:15
Last seen: 2026-07-21 01:18