Ähnlich kritisch äußerte sich Michl über Forderungen von Ministerpräsident Andrej Babis. Dieser lehnt eine Euro-Einführung ab, hatte jüngst aber eine Senkung der Leitzinsen verlangt. Babis sei ein »Sammelsurium-Ministerpräsident, der einer Idee im Stil Trumps folgt: Je billiger das Geld, desto besser«, so Michl. Dem Druck des Regierungschefs nachzugeben, würde die Preisstabilität in Tschechien gefährden. Er räumte ein, es sei »eine Ironie«, dass er nun mit Babis zur Währungspolitik über Kreuz liege, da er diesem als wirtschaftspolitischer Berater diente, als Babis noch Finanzminister war.
First seen: 2026-07-21 10:24
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