Kein Hinweis auf Verbrechen: Verdächtiger von Stade tot - Ermittlungen gehen weiter

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Kein Hinweis auf Verbrechen: Verdächtiger von Stade tot - Ermittlungen gehen weiter Schließen Veröffentlicht am Sie können sich Artikel der ZEIT in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. Auch nach dem Tod des mutmaßlichen Schützen gehen die Ermittlungen weiter. (Archivbild) © Jörn Hüneke/​dpa Nach dem Tod des mutmaßlichen Schützen von Stade gehen die Ermittlungen weiter. Die Beamten versuchen die Abläufe und Hintergrunde der Tat zu klären, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft mitteilte. Außerdem laufen der Sprecherin zufolge Ermittlungen gegen die Partnerin des Verdächtigen und die Fahrerin des Fluchtwagens. Ein Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt Bremervörde hatte den mutmaßlichen Schützen am Morgen tot in seiner Zelle gefunden. Die Beamten gehen von Suizid aus, es gebe keinen Hinweis auf ein Verbrechen. Die Ermittlungen gegen den 45-Jährigen wegen Mordes werden eingestellt, ein Verfahren gegen Tote ist in Deutschland nicht möglich. Der Mann soll sechs Menschen in einer Jugendhilfeeinrichtung getötet haben. © dpa-infocom, dpa:260721-930-416915/3

First seen: 2026-07-21 15:28

Last seen: 2026-07-21 18:31