Nationalpark Hunsrück-Hochwald: Streit um Wasserentnahme im Nationalpark geht weiter Quelle: dpa Rheinland-Pfalz/Saarland 21. Juli 2026, 17:10 Uhr Sie können sich Artikel der ZEIT in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. Die nächste gerichtliche Entscheidung liegt nun beim Oberverwaltungsgericht. (Symbolbild) © Thomas Frey/dpa Die Wasserförderung aus dem Nationalpark Hunsrück-Hochwald bleibt ein Fall für die Justiz: Die Struktur- und Genehmigungsdirektion (SGD) Nord hat nach eigenen Angaben Beschwerde gegen Beschlüsse des Verwaltungsgerichts Koblenz eingelegt. Eine Pressesprecherin des Gerichts bestätigte auf Anfrage den Eingang. Im Juli hatte das Verwaltungsgericht den Eilanträgen zweier Sprudelbetriebe stattgegeben, die sechs Brunnen vorerst weiter nutzen zu dürfen. Das Gericht hatte seine Entscheidung mit «erheblichen und teilweise nicht mehr rückgängig zu machenden wirtschaftlichen Konsequenzen» für die Unternehmen durch einen Stopp der Wasserentnahme begründet. Das Verbot war im April ergangen. Über die Beschwerde der SGD Nord entscheidet nun das Oberverwaltungsgericht. © dpa-infocom, dpa:260721-930-417942/1
First seen: 2026-07-21 15:28
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