Wer nach einem kompakten Netzwerkspeicher sucht, landet schnell bei Geräten, die ihre Hersteller als Desktop-NAS (Network Attached Storage), Tower-NAS oder Stand-alone NAS bezeichnen. Aufgrund ihrer geringen Abmessungen und der gefälligen Optik können sie direkt neben dem Monitor auf einem Schreibtisch stehen. Allerdings nehmen sie maximal sechzehn SATA-Laufwerke und gegebenenfalls wenige M.2-SSDs auf und lassen sich nicht nachträglich in ein Serverrack schrauben. Für überschaubare Teams, kleine bis mittelgroße Unternehmen und Selbstständige sind diese NAS jedoch die perfekte Wahl – wäre da nicht die erschlagende Modellvielfalt. Kompakte Desktop- oder Tower-NAS empfehlen sich als Datenspeicher für Selbstständige, Start-ups und kleine Unternehmen.Die Geräte unterscheiden sich vor allem bei der Anzahl der Datenträgeranschlüsse, dem verfügbaren Hauptspeicher und den Netzwerkschnittstellen.Den Leistungsumfang bestimmt das meist von Linux abstammende, aber geschlossene Betriebssystem.Auf vielen Geräten lassen sich Dienste und Container starten, womit das NAS unter anderem als Server für Groupware oder Videoüberwachung arbeitet. Allein TerraMaster offeriert 36 infrage kommende Geräte, Synology unterteilt sein umfangreiches Angebot in vier Serien. Um dieses NAS-Dschungels Herr zu werden, konzentrieren wir uns auf die Generalisten unter den NAS-Systemen. Nicht berücksichtigt haben wir daher unter anderem die Systeme von Blackmagic, die sich primär als Medienspeicher in der professionellen Videoproduktion andienen. Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Kompakte NAS für KMU im Überblick". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen. Dieser Link ist leider nicht mehr gültig. Links zu verschenkten Artikeln werden ungültig, wenn diese älter als 7 Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden. Sie benötigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen – ohne Verpflichtung!
First seen: 2026-07-22 05:37
Last seen: 2026-07-22 13:44