Département Var: Waldbrand in Südfrankreich zwingt Hunderte zur Flucht In der Nähe von Marseille mussten wegen eines Waldbrandes rund 400 Menschen ihre Häuser verlassen. Mehr als 2.500 Hektar Vegetation wurden vernichtet. Schließen Veröffentlicht am 1 Kommentare Zusammenfassen Schließen Artikelzusammenfassung Frankreich ringt wieder mit dem Feuer. Nahe Cotignac nordöstlich von Marseille brach der Brand am Dienstag aus, fraß sich in kurzer Zeit durch mehr als 2.500 Hektar Vegetation und trieb rund 400 Menschen aus ihren Häusern – ein Szenario wie aus dem Katastrophen-Feed, nur leider offline und sehr real. In der Nacht stemmten sich fast 1.000 Feuerwehrleute gegen die Flammenfront, und Regional-Feuerwehrchef Eric Grohin meldete schließlich, das Inferno sei vorerst auf seinen bisherigen Bereich begrenzt, auch wenn Glutnester und wieder aufflackernde Feuer jede Entwarnung zur PR-Fiktion machen. Der Einsatz steht dabei nicht isoliert, sondern wirkt wie die nächste düstere Episode in Frankreichs sommerlicher Wildfire-Serie, die längst mehr ist als Wetterdrama und immer stärker nach Klima- und Krisenpolitik riecht. Besonders bitter: Schon zwischen Januar und Mitte Juli verbrannten landesweit mehr als 42.000 Hektar – ein neuer Rekord, der selbst den bisherigen Höchststand von 2022 kassiert und zeigt, wie schnell Ausnahmezustand zur neuen Normalität wird. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Sie können sich Artikel der ZEIT in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Der Brand war am Dienstag in der Nähe von Cotignac nordöstlich von Marseille ausgebrochen und hatte sich schnell ausgebreitet. © Manon Cruz/Reuters Frankreichs Feuerwehr hat einen verheerenden Brand im Süden des Landes vorerst unter Kontrolle gebracht. Das Feuer hatte rund 400 Menschen zur Flucht aus ihren Häusern gez...
First seen: 2026-07-22 07:39
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