FAQ zu Siri AI: Was Sie über Apple Intelligence 27 wissen müssen Apples Cloud-Modelle, Google Cloud und Gemini Private Cloud Compute, Datenschutz, Web-Suche Modellqualität, Nutzungslimits ChatGPT, Abschaltmöglichkeit, Prompt Injection Im September ist es so weit: Dann erscheinen Apples Betriebssysteme iOS 27, iPadOS 27, macOS 27 und watchOS 27 mit Siri AI. Damit will der iPhone-Konzern Jahre des Wartens auf ein besseres KI-System endlich beenden. Doch was heißt das konkret und profitieren wirklich alle Nutzer? Was kann das mit Hilfe von Google und Gemini verbesserte System konkret? Wo landen Nutzerdaten künftig? Sind neue Geräte notwendig und was passiert innerhalb der Europäischen Union? Und welchen Schutz gibt es gegen Prompt Injection? Wir haben die wichtigsten Antworten für Sie. Hat Apple Intelligence in iOS, macOS und iPadOS 27 neue Hardware-Voraussetzungen? Apple setzt weiterhin auf einen hybriden Ansatz aus einem lokalen Modell plus Cloud-Modellen. Die Basis-Systemvoraussetzungen bleiben unverändert: Apple Intelligence ist auf iPhones ab dem 15 Pro sowie Macs und iPads mit M-Chip – plus iPad mini mit A17 Pro und MacBook Neo mit A18 Pro – verfügbar. Allerdings gibt es das On-Device-Modell nun in zwei Varianten: Neueste Hardware mit mindestens 12 GByte RAM erhält ein größeres lokales Modell. Es bleibt dem iPhone 17 Pro (Max), iPhone Air, iPad Air M4, iPad Pro M4 (nur Modelle mit 1 TByte und 2 TByte Speicherplatz) sowie dem iPad Pro M5 vorbehalten. Bei Macs ist dafür ein M3-Chip mit 16 GByte RAM das Minimum. Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "FAQ zu Siri AI: Was Sie über Apple Intelligence 27 wissen müssen". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen. Dieser Link ist leider nicht mehr gültig. Links zu verschenkten Artikeln werden ungültig, wenn diese älter als 7 Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden. Sie benötigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen – ohne Verpflichtung!
First seen: 2026-07-22 08:39
Last seen: 2026-07-22 13:44