Wegen Täuschung der Behörden soll Iwona L. zudem ein Bußgeld von 2160 Franken zahlen; andernfalls drohen ihr 30 Tage Gefängnis. Der mutmaßliche Täter Frei, der ihren nun angezweifelten Arbeitsvertrag unterschrieben hatte, wird in der Sache dagegen voraussichtlich nicht belangt. Er zeigte seine frühere Partnerin zudem aus der Untersuchungshaft heraus wegen angeblichen Diebstahls an. Die Polizei durchsuchte ihre Wohnung, das Verfahren wurde danach eingestellt.Iwona L. erlitt 2024 einen Nervenzusammenbruch und befindet sich derzeit in stationärer psychiatrischer Behandlung. »Wir wurden doppelt zum Opfer gemacht, doppelt traumatisiert«, sagte sie dem »Tages-Anzeiger«. »Nicht nur von Patrick, sondern auch von den Behörden.« Ihre Tochter, heute 18, brach wegen des psychischen Drucks eine Bäckerlehre ab.
First seen: 2026-07-22 10:41
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