Darum steht vorm Hamburger Dom jetzt eine Mauer

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Hamburg Darum steht vorm Hamburger Dom jetzt eine Mauer Vor dem Heiligengeistfeld steht eine neue Mauer. Florian Quandt Auf der Südseite des Heiligengeistfelds hat die Stadt eine dicke Mauer gebaut. Was dahinter steckt. Vor Beginn des Sommerdoms am kommenden Wochenende hat die Stadt das Heiligengeistfeld auf St. Pauli umgestaltet. An der Südseite wurden nicht nur die Fuß- und Radwege erneuert, sondern auch eine dicke Mauer gebaut. Ein wenig erinnert die neue Mauer an eine zu hoch geratene Sandkiste. Dicke Betonplatten wurden senkrecht aufgestellt und mit gelbem Sand befüllt. Mehrere Sprayer haben sich bereits mit Graffitis verewigt.Drumherum verläuft ein schicker, breiter Radweg und auch der Fußweg wurde neu gepflastert. Aber was soll die Mauer? „An der Budapester Straße ist ein Gehweg geplant. Im Zuge dessen wird aufgrund einer abgestimmten Planung mit dem Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) dort ein Anfahrtschutz errichtet", sagt ein Sprecher der Wirtschaftsbehörde auf MOPO-Anfrage. Hamburger Dom: Schutzmauer und neuer Gehweg Heißt: Ähnlich wie die schon bekannten Betonblöcke soll die Mauer gegen unbefugtes Befahren des Heiligengeistfelds schützen – und damit auch vor Terroranschlägen. Ob die Sandfläche noch bepflanzt oder anderweitig genutzt wird, sagte die Behörde zunächst nicht. Auf der Mauer stehen schon ein paar Ankündiger für den Sommerdom. Florian Quandt Das könnte Sie auch interessieren: Auf der Pressekonferenz zum Start des Hamburger Doms teilte ein Mitarbeiter der MOPO mit, dass eine Bepflanzung geplant sei und die Mauer die bisherigen Betonblöcke ersetzen soll. An anderer Stelle wäre aber aktuell keine solche Mauer in Planung, da hier unter anderem Zufahrten für die Feuerwehr freigehalten werden müssen.

First seen: 2026-07-22 17:48

Last seen: 2026-07-23 08:58