Migration: Hamburg gibt weniger für Asylbewerber aus Quelle: dpa Hamburg/Schleswig-Holstein 23. Juli 2026, 10:46 Uhr Sie können sich Artikel der ZEIT in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. In Hamburg erhalten Asylbewerber seit 2024 Leistungen über eine Bezahlkarte. (Archivbild) © Philipp von Ditfurth/dpa Hamburg hat im vergangenen Jahr weniger Geld für Asylbewerber als 2024 ausgegeben. Insgesamt seien in der Hansestadt für Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz 241,5 Millionen Euro aufgewendet worden, teilte das Statistikamt Nord mit. Das waren 14,5 Millionen Euro oder sechs Prozent weniger als 2024. Mehr als drei Viertel der Ausgaben (78 Prozent) wurden im vergangenen Jahr zur Deckung des täglichen Bedarfs wie Ernährung, Unterkunft, Heizung, Kleidung, Körperpflege sowie Gebrauchs- und Verbrauchsgüter ausgegeben. Mit dem Rest von knapp 53 Millionen Euro seien Krankenbehandlungen bezahlt worden. Seit Anfang 2024 erhalten Asylbewerber in Hamburg Leistungen über eine Bezahlkarte. © dpa-infocom, dpa:260723-930-425606/1
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