Ernte in Eichenau: Knochenarbeit fürs Pfefferminzmuseum

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Für den Pfefferminzanbau ist der Moorboden im Allinger Moos bestens geeignet. Das wusste schon Adolf Pfaffinger. Am Ende des Ersten Weltkriegs brachte der technische Direktor des Königlich Bayerischen Postministeriums, der damals in der Allinger Siedlung lebte, aus dem Versuchsgarten der Bayerischen Landesanstalt für Pflanzenbau und Landesschutz bei Freising einen Rucksack voller Wurzeln der Mitcham-Minze mit. Damit begann die Pfefferminz-Ära in Eichenau, die sechs Jahrzehnte dauern sollte. In Erinnerung daran schuften derzeit etwa zwei Dutzend Mitglieder des Eichenauer Fördervereins Pfefferminzmuseum auf einem etwa 2300 Quadratmeter großen Feld, um Minze zu ernten.

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