Trockenheit: Chemnitz verbietet Wasserentnahme aus Flüssen und Bächen Quelle: dpa Sachsen 23. Juli 2026, 14:59 Uhr Sie können sich Artikel der ZEIT in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. In vielen deutschen Gewässern sind die Pegelstände derzeit niedrig. (Symbolbild) © Jens Büttner/dpa Angesichts niedriger Wasserstände verbietet die Stadt Chemnitz die Entnahme von Wasser aus Bächen und Flüssen. Ab Freitag darf aus den oberirdischen Gewässern auf dem Gebiet der Stadt kein Wasser mehr gepumpt werden, teilte die Stadt mit. Auch die Entnahme mit Handgefäßen sei verboten. Das Verbot gelte vorerst bis einschließlich 31. Oktober. Verstöße würden mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro geahndet. Aufgrund der warmen und trockenen Witterung sei davon auszugehen, dass dieWasserstände weiter sinken werden, teilte die Stadt mit. Eine Entspannung der Situation sei nicht abzusehen, im Gegenteil: Die Pegelstände könnten weiter absinken. Eine unbeschränkte Entnahme von Wasser bedrohe die Tier- und Pflanzenwelt in den Gewässern und gefährde die natürliche Selbstreinigung, hieß es weiter. © dpa-infocom, dpa:260723-930-427426/1
First seen: 2026-07-23 13:02
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