Ziel sei es, auf die in Österreich wegen der EU-Sanktionen eingefrorenen Vermögenswerte von Rasperia zuzugreifen. Dabei handele es sich um 28,5 Millionen Aktien des Baukonzerns Strabag sowie um einbehaltene Dividenden und Barausschüttungen. Der Vorstand der RBI halte ein positives Ergebnis des Verfahrens für sehr wahrscheinlich, hieß es in der Mitteilung weiter.
First seen: 2026-07-23 15:04
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