Aida-Projekt in Hamburg: Dieser Service soll die Kreuzfahrt deutlich angenehmer machen

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Hamburg Aida-Projekt in Hamburg: Dieser Service soll die Kreuzfahrt deutlich angenehmer machen Passagiere der „Aidaprima“ können nun am Cruise Terminal Hamburg-Steinwerder selbst einchecken. (Symbolbild) Imago/Martin Wagner Aida Cruises startet einen Pilotbetrieb für digitalen Self-Check-in der Passagiere. Kann das funktionieren? Am Donnerstag startete die Testphase. Am Cruise Terminal Hamburg-Steinwerder konnten die Passagiere, bevor sie an Bord gingen, mithilfe von Self-Check-in-Terminals eigenständig ihre Einschiffung durchführen. Das herkömmliche Check-in, am klassischen Counter, ist nach wie vor möglich. Grund für die Umstellung ist die Beschleunigung des Einschiffungsprozess und der größere Komfort der Fahrgäste. Wie funktioniert der Self-Check-in bei Kreuzfahrten? Gemeinsam mit Lufthanse Industry Solutions hat Aida Cruises dieses neue Angebot entwickelt. Beim Check-in wird von jedem Gast ein aktuelles Foto aufgenommen, welches anhand biometrischer Daten mit dem Foto auf dem Ausweisdokument abgeglichen wird. Das Foto wird für die Dauer der Fahrt gespeichert. Das könnte Sie auch interessieren: Die Bordkarte wird RFID-codiert und vom System gedruckt. Danach gilt sie auf der Kreuzfahrt als Zahlungsmittel und als Schlüssel für die Kabine. Auf Grundlage der Ergebnisse der derzeitigen Testphase wird Aida Cruises entscheiden, wie der weitere Einsatz der Technologie ablaufen wird. (js)

First seen: 2026-07-24 17:27

Last seen: 2026-07-25 07:37