Auto fährt in Menschenmenge: Gewalttat bei CSD - Ikkimel fordert mehr Zusammenhalt Quelle: dpa Berlin/Brandenburg 26. Juli 2026, 9:09 Uhr Sie können sich Artikel der ZEIT in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen. Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. Ikkimel äußert sich zum Vorfall am Berliner CSD. (Archivbild) © Fabian Sommer/dpa Die Rapperin Ikkimel hat nach dem tödlichen Vorfall am Rande des Berliner Christopher Street Days (CSD) zu Zusammenhalt aufgerufen. «Liebe ist NIEMALS der Fehler, ANGST UND HASS niemals eine Antwort», schrieb die 29-Jährige bei Instagram. Sie hoffe, dass viele Menschen jetzt realisierten, wie wichtig es sei, zusammenzuhalten - «jetzt noch mehr als sonst». Der CSD in Berlin wurde am Samstagabend abgebrochen, nachdem ein Auto am Rande der Großveranstaltung in eine Menschenmenge gefahren war. Mindestens eine Frau wurde getötet, 16 weitere Menschen wurden verletzt. «Ich hoffe ihr seid in Ordnung - ich kann es nicht fassen», schrieb Ikkimel in ihrer Story in Social-Media-typischem Schreibstil. Wenigstens Berlin solle ein sicherer Ort sein, so die Künstlerin, die am Freitag beim «Demokratieabend» des Berliner CSD am Brandenburger Tor aufgetreten war. «Bitte bitte bleibt stark. Ich werde immer für uns einstehen.» © dpa-infocom, dpa:260726-930-439095/1
First seen: 2026-07-26 07:54
Last seen: 2026-07-26 07:54