17 auf einen Streich: Ugreen-Maxidok mit Thunderbolt 5 im Test Schnelle Slots für Karten und SSD Drei mal Audio und Fazit Die meisten Thunderbolt-5-Docks besitzen deutlich weniger als die 16 Ausgänge des Ugreen-Gerätes und keinen Steckplatz für eine NVMe-SSD. Als weitere Besonderheiten bringt das Maxidok drei Audio-Ports, 2,5-Gbit-Ethernet und eine DisplayPort-Buchse mit. Der TB5-Port für den Host-Rechner – Anschluss Nummer 17 – liegt an der Rückseite und kann ein MacBook oder Laptop mit 140 Watt über das einzige Kabel laden. Das beiliegende Netzteil hat eine Leistung von 240 Watt. Maxidok Thunderbolt 5 in der Vorderansicht. (Bild: heise medien) Das Ugreen-Dock besitzt zwei Ausgänge für Thunderbolt 5, an denen auch Signale für USB-C und DisplayPort anliegen. Laden konnten wir daran mit 13,8 Watt. Eine Thunderbolt-5-SSD schaffte Transferraten von 4650 MByte/s schreibend und 4850 lesend. Als Testrechner diente ein Mac mini M4 Pro mit Thunderbolt 5, das Transferraten von 80 im besten Fall sogar 120 Gbit/s bietet. An einem MacBook Air M5 mit Thunderbolt 4 und 40 Gbit/s reduzierten sich die Leistungen nicht einfach um die Hälfte, sondern lediglich die Spitzenwerte wurden gekappt. Die Thunderbolt-5-SSD schaffte lediglich 3284 und 3712 MByte/s. (Zum Vergleich: Am Mac mini direkt 5265 und 5267 MByte/s.) Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "17 auf einen Streich: Ugreen-Maxidok mit Thunderbolt 5 im Test". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen. Dieser Link ist leider nicht mehr gültig. Links zu verschenkten Artikeln werden ungültig, wenn diese älter als 7 Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden. Sie benötigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen – ohne Verpflichtung!
First seen: 2026-07-27 12:27
Last seen: 2026-07-27 14:29