Künstliche Intelligenz: Mark Zuckerberg baut sich einen eigenen KI-Chefagenten Mark Zuckerberg lässt einen KI-Chefagenten entwickeln. Das Tool soll Hierarchien abbauen und Infos direkt aus der Belegschaft liefern. 23. März 2026 um 08:18 Uhr / Nils Matthiesen Zuckerberg baut einen eigenen KI-Agenten. Bild: SAUL LOEB/AFP via Getty Images Mark Zuckerberg plant die Arbeitsweise bei Meta grundlegend zu transformieren. Wie aus einem Bericht des Wall Street Journal(öffnet im neuen Fenster) hervorgeht, lässt der CEO derzeit einen persönlichen KI-Agenten entwickeln, der ihn bei seiner täglichen Arbeit unterstützen soll. Das Tool befindet sich noch in der Entwicklungsphase und dient aktuell primär dazu, Informationen innerhalb des Unternehmens schneller abzurufen. Damit könne Zuckerberg Antworten direkt erhalten, für die er normalerweise mehrere Management-Ebenen konsultieren müsste. Das Projekt ist Teil einer größeren Initiative bei Meta, um mit KI-nativen Start-ups konkurrieren zu können, die trotz deutlich kleinerer Belegschaften eine hohe Geschwindigkeit an den Tag legen. Zuckerberg betonte bereits in einem Earnings Call im Januar, dass das Unternehmen massiv in KI-native Werkzeuge investiere, um die Produktivität der Belegschaft zu steigern, Hierarchien abzuflachen und die operative Ebene ohne Umweg über das Management zu stärken. Interne Tools und KI-Stabschefs Innerhalb des Konzerns mit seinen rund 78.000 Mitarbeitern hat die Nutzung von KI-Tools bereits stark zugenommen. Dies liegt unter anderem daran, dass die Verwendung solcher Werkzeuge mittlerweile in die Leistungsbeurteilungen der Angestellten einfließt. Mitarbeiter nutzen Tools wie My Claw(öffnet im neuen Fenster) , die Zugriff auf Chat-Protokolle und Arbeitsdateien haben, um im Namen der Nutzer mit Kollegen oder deren Agenten zu kommunizieren. Ein weiteres Tool namens Second Brain, das von einem Meta-Mitarbeiter auf Basis von Claude entwickelt wurde, fungiert als eine Art digitaler Stabschef. Es kann Dokumente ...
First seen: 2026-03-23 08:00
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