Mesh-Kit fürs Heimnetz über Glasfaser: Huawei OptiXstar FTTR F50 im Test Konfiguration und Leistung Stromkosten Fazit Mit Glasfasern zum Auf-die-Sockelleiste-Kleben setzt Huawei an, die Heimvernetzung zu erleichtern: Mesh-WLANs, die schnelles Internet verlustarm in die letzte Ecke bringen, funken nämlich flotter, wenn die Access-Points die Daten untereinander nicht per Funk, sondern per Kabel weiterleiten. Dafür nutzt der chinesische Netzwerkgigant die sich verbreitende GPON-Technik (Gigabit Passive Optical Network), die Daten gigabitweise per Licht transportiert, und nennt das Konzept Fiber-to-the-Room (FTTR): Der Router bekommt das Internet nicht nur per GPON-Glasfaser angeliefert, sondern reicht es intern auch so an Access-Points weiter, die man dort aufstellt, wo das schnelle Netz gebraucht wird. Derzeit bietet Huawei drei Baureihen an: OptiXstar FTTR 50, 50 Plus und F50 Pro. Sie unterscheiden sich in der WLAN-Generation (Wi-Fi 6 bei 50, Wi-Fi 7 bei den anderen) und in der Internetanschaltung (GPON bei 50 und 50 Plus, XGS-PON bei 50 Pro). Wir haben ein preisgünstiges FTTR-50-Kit aus Router und Access-Point – ein „Sub“ in der Huawei-Diktion – gründlich getestet. Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels "Mesh-Kit fürs Heimnetz über Glasfaser: Huawei OptiXstar FTTR F50 im Test". Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen. Dieser Link ist leider nicht mehr gültig. Links zu verschenkten Artikeln werden ungültig, wenn diese älter als 7 Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden. Sie benötigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen – ohne Verpflichtung!
First seen: 2026-03-24 11:25
Last seen: 2026-03-24 16:32