Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, bedauerte die Entscheidung.Von der FU hieß es, sie setze ihre präventive Schutzarbeit fort. »Studierende müssen sich an der Freien Universität ohne Angst vor Ausgrenzung oder Bedrohung bewegen können«, erklärte der Unipräsident Günter Ziegler.Berufungsverfahren in anderer Sache läuft parallelDer Angriff auf Shapira beschäftigt derzeit auch das Landgericht Berlin. Der Angreifer hatte Berufung gegen seine Verurteilung zu einer Haftstrafe von drei Jahren eingelegt. Das Amtsgericht Tiergarten hatte den inzwischen 25-Jährigen in erster Instanz wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt und die Tat als »antisemitischen Gewaltexzess« gewertet.
First seen: 2026-03-24 12:27
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