Zum Coming-out habe ihn auch eine Begegnung mit Jürgen Klopp bewogen, sagt der 29-Jährige: »Du kannst als Trainer sein, wer du willst, aber du musst für etwas stehen. Du musst du selbst sein«, habe der frühere Bundesliga- und Liverpool-Coach bei einem Treffen mit Salzburger Nachwuchstrainern gesagt.Dobrick, der seit Sommer 2025 im Nachwuchsbereich von St. Pauli arbeitet und zuvor für RB Salzburg, die TSG Hoffenheim und Holstein Kiel tätig war, spricht von Homophobie, die über »Jahrzehnte ins Fußballvokabular eingesickert« sei: »Beklagt sich ein Spieler über zu große Härte, wird er schnell Schwuchtel genannt. Diese Schimpfworte sind schwer rauszukriegen und damit auch das Zerrbild von Schwulen, das dahintersteht.«
First seen: 2026-03-24 19:36
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