In Hollywood hatte die App für Aufregung gesorgt, nachdem sich Deepfake-Videos von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens – darunter Michael Jackson und Martin Luther King Jr. – verbreitet hatten. Die Familie von Martin Luther King Jr. hatte sich über »respektlose Darstellungen« beschwert, woraufhin das Erstellen mit Bildern des Bürgerrechtlers einstellte. Auch Zelda William hatte Schlagzeilen gemacht, als sie sich gegen das Erstellen von KI-Videos ihres gestorbenen Vaters Robin Williams aussprach. Mehr dazu lesen Sie hier.Auch der Disney-Milliarden-Deal ist offenbar hinfälligZudem wurden mithilfe von Sora auch einige KI-Videos mit urheberrechtlich geschützten Figuren aus Film und Fernsehen generiert. Doch statt zu klagen, schloss Disney mit OpenAI im Dezember einen Deal ab. Mit dem Aus für Sora ist die Vereinbarung nun offenbar hinfällig. Disney hatte damals angekündigt, eine Milliarde Dollar in OpenAI zu investieren und einen Lizenzvertrag abgeschlossen, der es Sora ermöglichen sollte, Figuren aus Disney, Marvel, Pixar und Star Wars, wie etwa Micky Maus und Iron Man, in den KI-Videos zu zeigen.
First seen: 2026-03-25 11:46
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