Irans Militärführung hat Berichte über Verhandlungen mit den USA über ein Ende des Krieges zurückgewiesen und scharf gegen die US-Regierung ausgeteilt. Offensichtlich hätten deren innere Konflikte den Punkt erreicht, „an dem ihr mit euch selbst verhandelt“, sagte ein Sprecher Teherans am Mittwoch.Laut dem Portal Axios und der New York Times hat die Regierung von US-Präsident Donald Trump der Führung in Teheran einen 15 Punkte umfassenden Plan zur Beendigung des Krieges unterbreitet. Der Plan verlangt der Führung in Teheran demnach große Zugeständnisse ab, unter anderem die Zerstörung wichtiger Anlagen des Atomprogramms.Der US-Präsident behauptet, die USA führten gute Gespräche mit den „richtigen Leuten“ in Iran. Zugleich schickt er Fallschirmjäger in den Nahen Osten. Ob Bodentruppen den Verlauf dieses Krieges verändern können? Darüber spricht SZ-Sicherheitsexperte Joachim Käppner in dieser Folge von „Auf den Punkt“. Käppner nennt Trumps Kriegsziele unklar. Zudem hätten sie sich seit Kriegsbeginn vor drei Wochen mehrfach gewandelt.Weitere Nachrichten: Klingbeil skizziert Reformpläne; Bundesregierung verspricht „Schub für Klimaschutz“.Zum Weiterlesen und -hören:Über Irans Reaktion auf Trumps jüngste Aussagen lesen Sie hier einen Artikel.Hier ist unser Liveblog zum Iran-Krieg.Mehr zu Klingsbeils Reformplänen lesen Sie hier.Den Podcast „Das Thema“ finden Sie unter diesem Link.So können Sie unseren Nachrichtenpodcast abonnieren:„Auf den Punkt“ ist der tägliche Nachrichtenpodcast der Süddeutschen Zeitung zu den wichtigsten Themen des Tages. Sie finden alle Folgen auf sz.de/nachrichtenpodcast. Verpassen Sie keine Folge und abonnieren Sie unser Audio-Angebot in Ihrer Lieblings-Podcast-App oder bei iTunes und Spotify. Eine Übersicht über all unsere Podcasts finden Sie unter www.sz.de/podcast und hier erfahren Sie, wie Sie unsere Podcasts hören können.Sie haben Fragen oder Anregungen? Dann schreiben Sie uns: podcast@sz.de.
First seen: 2026-03-25 16:51
Last seen: 2026-03-26 02:58