Z+ (abopflichtiger Inhalt); "Zurück in die Zukunft": Diese Gegenwart ist schon lange her Vier Jahrzehnte nach dem Film gibt es "Zurück in die Zukunft" nun auch in Deutschland als Musical. In der Premiere geraten Raum und Zeit ordentlich durcheinander. 25. März 2026, 18:29 Uhr Schließen Artikelzusammenfassung Die Deutschlandpremiere des Musicals "Zurück in die Zukunft" in Hamburg entpuppte sich als erwartbar spektakulärer Abend, der die Zeitreisen von Marty McFly im DeLorean auf der Bühne eindrucksvoll inszenierte. Die berühmte Filmmusik von Alan Silvestri untermalte gekonnt die Handlung, die von einem Jungen erzählt, der seine eigene Existenz sichern muss. Trotz bombastischer Inszenierung und mitreißender Musik bleibt die Geschichte des Musicals letztlich banal, aber dennoch fesselnd. Die Wahl des Settings im Amerika der Reagan-Ära verleiht dem Stück eine nostalgische Note, die heute eher melancholisch als optimistisch wirkt. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Marty McFlys Zeitreisen im DeLorean wirken auf der Bühne sogar sehr viel spektakulärer als im Film. © Matt Crockett Die größte Überraschung des Abends ist wahrscheinlich: Er enthält genau das, was versprochen war. Eine Zeitreise. Mit völlig unerwartetem Ende. Zeitreisen haben Nebenwirkungen, das war eines der wesentlichen Learnings, die der ansonsten nicht übertrieben nutzwertige Film Zurück in die Zukunft aus dem Jahr 1985 mit Michael J. Fox bereithielt. Wenn du das Raum-Zeit-Kontinuum veränderst, können die Folgen für die Gegenwart katastrophal sein. Und weil das so ist, hatte auch diese Zeitreise Nebenwirkungen. Keine katastrophalen. Nur einfach sehr bedauerliche.
First seen: 2026-03-25 17:52
Last seen: 2026-03-25 18:53