An der Anhörung nahmen Berichten zufolge auch Opfer und deren Angehörige teil, mehr als 20 Zeugen sagten demnach vor Gericht aus. Sie berichteten von psychischer Belastung und der ständigen Sorge, dass die manipulierten Fotos in Zukunft auftauchen könnten, so der Generalstaatsanwalt.Demnach hatten sich die Jugendlichen schuldig bekannt, kinderpornografisches Material hergestellt und verbreitet zu haben. Bei ihren Opfern entschuldigt hätten sie sich aber nicht, zitierte der Generalstaatsanwalt den Richter. Laut lokalen Medienberichten haben die damals 14-jährigen Jungen mehr als 300 dieser Bilder mithilfe von künstlicher Intelligenz erstellt: Sie sollen Gesichter der Minderjährigen auf die Körper von Erwachsenen gemorpht haben.
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