Z+ (abopflichtiger Inhalt); Klimaschutz: Schneiders Wunsch und Reiches Wirklichkeit Umweltminister Schneider macht Klimapolitik, Wirtschaftsministerin Reiche betreibt deren Gegenteil. Und Donald Trump? Der hilft beim Klimaschutz. Wirklich! 26. März 2026, 7:34 Uhr 9 Min. 17 Kommentare Zusammenfassen Schließen Artikelzusammenfassung Umweltminister Carsten Schneider präsentiert das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung, das auf Kritik stößt. Die Unzulänglichkeit der Maßnahmen wird von Experten betont. Die Diskrepanz zwischen Wunsch und Wirklichkeit wird deutlich, besonders in Bezug auf die Energiepolitik. Die Machtlosigkeit des Umweltministers gegenüber der Wirtschaftsministerin wird thematisiert. Die Zukunft der Energiewende liegt in der Balance zwischen politischen Prioritäten und klimapolitischer Regression. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Umweltminister Carsten Schneider, SPD, am Mittwoch mit einer Kopie des Klimaschutzprogramms der Bundesregierung vor seinem Gesicht © Christian Ditsch/epd/imago images Wolkenkuckucksheim! So nennt man Pläne, die schön klingen, aber in Wirklichkeit nicht funktionieren. Genau so etwas hat nun Umweltminister Carsten Schneider (SPD) vorgestellt: das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung. In dem hat er aufgeschrieben, wie Deutschland in den kommenden Jahren genug CO₂ einsparen wird, um die selbst gesetzten Klimaziele zu erreichen. Kaum war sein Programm allerdings bekannt, folgte fast unisono Kritik der Wissenschaft, der Opposition und der Umweltverbände. Kurz und emotionslos lässt sie sich mit den Worten des Expertenrates für Klimafragen zusammenfassen. Das Beratungsgremium der Bundesregierung geht "davon aus, dass die bisherigen Maßnahmen nicht ausreichen, um die Erreichung der Klimaschutzziele sicherzustellen".
First seen: 2026-03-26 07:02
Last seen: 2026-03-26 09:05