Volha Hapeyevas „Wörterbuch einer Nomadin“: Wenn Identitäten ins Fließen geraten

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„Die deutsche Sprache fühlt sich an wie ein Keks aus Mürbeteig“, schreibt Volha Hapeyeva. „Sie ist von außen hart, aber sobald man sie in den Mund nimmt, krümelt sie und zergeht auf der Zunge.“ Damit nicht genug: Während man die Sprache schmecke, begebe man sich in einen dunklen Wald, „in dem es sich süß anfühlt, alles wie von Samt bedeckt“.

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