„Produktive Gespräche“ und neue Drohungen aus den USADie US-Regierung hat Iran mit noch härteren Angriffen gedroht, sollte die Führung des Landes nicht nachgeben. „Wenn sie nicht begreifen, dass sie militärisch besiegt wurden und dies auch weiterhin sein werden, wird Präsident (Donald) Trump dafür sorgen, dass sie härter getroffen werden als je zuvor“, sagte Regierungssprecherin Karoline Leavitt. Zwar gebe es weiterhin „produktive“ Gespräche auf diplomatischer Ebene. Aber trotz der Verhandlungen sei Trump bereit, die Hölle in Iran losbrechen zu lassen. Offiziell dementiert die politische und militärische Führung der Islamischen Republik weiter jegliche Art von Verhandlungen mit den USA. Nach Angaben aus Sicherheitskreisen im Nachbarland Pakistan, das neben Ägypten und der Türkei als Vermittler auftritt, stehen die USA und Iran aber hinsichtlich eines möglichen Kriegsendes in Kontakt. Ägypten bestätigte am Mittwoch zudem, dass ein Entwurf der USA für einen Plan zur Beendigung des Krieges der iranischen Seite übermittelt worden sei.Das Weiße Haus hielt sich zu Einzelheiten des Plans bedeckt. Regierungssprecherin Leavitt sagte, sie habe Berichte über einen 15-Punkte-Plan gesehen, fügte aber hinzu: „Das Weiße Haus hat diesen vollständigen Plan nie bestätigt.“ Manche der berichteten Aspekte stimmten jedoch, räumte sie ein. Bislang hat kein führender iranischer Politiker den US‑Vorschlag öffentlich zurückgewiesen.
First seen: 2026-03-26 21:15
Last seen: 2026-03-27 03:18