Das Treffen fand im Friedensinstitut in Washington statt, das die US-Regierung kürzlich nach Trump benannt hatte. »Als Vertreter der zwei größten Atomsupermächte der Welt schulden wir unseren Bürgern einen offenen Dialog, Ideen und offene Kommunikationskanäle«, erklärte Luna, die aus dem Bundesstaat Florida kommt. Russland und Amerika wollten den Friedensdialog fortsetzen.Besuch zu einem heiklen ZeitpunktRusslands Wirtschaftsbeauftragter Kirill Dmitrijew nannte das Treffen »historisch«. Kremlsprecher Dmitrij Peskow äußerte die Hoffnung, »dass diese ersten vorsichtigen Schritte einen Beitrag zur weiteren Wiederbelebung unserer bilateralen Beziehungen leisten werden«. Der russische Präsident Wladimir Putin habe die »wichtigsten Vorgaben« der Reise festgelegt und werde nach den Treffen in den USA »ausführlich informiert«, fügte Peskow hinzu.
First seen: 2026-03-27 08:21
Last seen: 2026-03-27 12:25