Z+ (abopflichtiger Inhalt); Florian Wirtz: Ein Künstler mit kindlicher Freude Florian Wirtz' Karriere in der Nationalelf war kein steter Aufstieg. Beim Sieg in der Schweiz zeigt er erstmals seinen enormen Wert. Und noch einer macht Lust auf die WM. 28. März 2026, 4:48 Uhr Schließen Artikelzusammenfassung Florian Wirtz brillierte im Testspiel gegen die Schweiz mit einem Andi-Brehme-Gedächtnis-Schuss zum 3:2-Sieg für Deutschland. Trotz einiger Schwächen in der Vergangenheit zeigte er sein Potenzial für die Nationalelf. Seine Ballkunst brachte Bewegung ins Spiel und begeisterte Trainer und Fans gleichermaßen. Neben Lob für Wirtz gab es auch Kritik an anderen Spielern wie Goretzka und Sané. Ein Lichtblick war die Leistung von Lennart Karl, der mit seinem Debüt Lust auf die kommende WM machte. Trotz einiger Gegentore war der Sieg verdient, wenn auch etwas schön geredet. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send David Raum (links) weiß, wem zu danken ist: Florian Wirtz. © Fabrice COFFRINI / AFP via Getty Images/AFP/Getty Images Nach dem Spiel fachsimpelten die Reporter, welche Szene von Florian Wirtz die beste war. Der Pass zum 2:2-Ausgleich? Das Siegtor? Es war der Andi-Brehme-Gedächtnis-Schuss zum 3:2, fand eine Mehrheit. Wirtz hatte den Ball vom Strafraumeck lässig, aber mit Zug ins lange Eck gezirkelt. Sein Mitspieler Jonathan Tah schlug vor Staunen die Hände über dem Kopf zusammen. Der Start ins WM-Jahr endete für die Deutschen mit einem 4:3 beim Testspiel in der Schweiz. Es war Florian Wirtz' bestes Länderspiel. Erstmals zeigte sich, welch riesiger Wert er für die Nationalelf sein kann. Dank ihm kann man den wackligen Sieg schönreden.
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