Trickbetrüger: Zwei Anrufe, großer Schaden: Betrugsmaschen zu spät erkannt 29. März 2026, 14:29 Uhr Quelle: dpa Berlin/Brandenburg Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. Trickbetrüger schaffen es immer wieder, mit perfiden Maschen an erhebliche Geldsummen zu kommen. (Symbolbild) © Monika Skolimowska/dpa In zwei Fällen haben Betrüger mit perfiden Tricks das Vertrauen von zwei Menschen im Landkreis Ostprignitz-Ruppin ausgenutzt. Ein angeblicher Bankmitarbeiter erschlich sich Kontodaten, ein falscher Polizist forderte Kaution. Wie die Polizei am Nachmittag mitteilte, erhielt ein 55-Jähriger aus Neuruppin einen Anruf eines angeblichen Sicherheitsmitarbeiters seiner Bank. Der Mann täuschte vor, es habe mehrere Abbuchungen von dessen Konto gegeben. Weil dem 55-Jährigen solche Abbuchungen nicht bekannt waren, übermittelte er dem falschen Sicherheitsmitarbeiter die Zugangsdaten zu seinem Konto. In der Folge verlor er den Zugriff darauf, eine hohe vierstellige Summe wurde abgebucht. Am Samstag meldete er den Fall der Polizei. In Kyritz fiel eine 79-Jährige auf einen sogenannten Schockanruf herein. Ein vermeintlicher Polizist gab am Freitag vor, die Tochter der Seniorin sei in einen Autounfall verwickelt und sitze im Gefängnis. Gegen eine Kaution in einem hohen fünfstelligen Bereich könnte sie wieder freikommen. Da die Rentnerin nicht über eine derart hohe Summe verfügte, wurde ein niedriger fünfstelliger Betrag vereinbart, wie die Polizei mitteilte. Die Frau erkannte die Betrugsmasche zu spät und übergab das Geld dem unbekannten Täter. © dpa-infocom, dpa:260329-930-882206/1
First seen: 2026-03-29 12:52
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