Buckelwal in der Ostsee: Atemfrequenz des Buckelwals vor der Ostseeküste sinkt

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Die Atemfrequenz des Buckelwals vor der Ostseeküste ist reduziert. Das teilte das Deutsche Meeresmuseum auf seiner Internetseite mit. Der Wal sei geschwächt, sagte die Biologin Lisa Klemens vom Deutschen Meeresmuseum am frühen Abend auf Nachfrage. Sie sei selbst bis vor kurzem vor Ort gewesen. Seine Lage sei unverändert. Sie fügte aber hinzu: "Er hat die Möglichkeit, sich wegzubewegen, wo er aufliegt momentan." Seit Tagen hält das Drama um den Buckelwal in der Ostsee an. In der Nacht zu Sonntag befreite sich das Tier vor Wismar, wenig später lag es erneut fest. Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) hatte zuvor berichtet, man wolle den Wal jetzt in Ruhe lassen, in der Hoffnung, dass er Kraft tankt, sich selbst befreit und den Weg aus der Ostsee heraus findet. Die Situation des Buckelwals könnte sich allerdings in der kommenden Nacht verschlechtern, denn der Wasserstand soll bis Montag sinken. In der Bucht besteht insgesamt die große Gefahr, dass er auch nach einer möglichen Befreiung wieder strandet. Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.

First seen: 2026-03-29 16:55

Last seen: 2026-03-29 18:56